Alle reden über Technologie und e-commerce,  aber die wenigsten sprechen über Personal und Mitarbeiter

Viel wird in den letzten Monaten über Technologie und e-commerce oder e-Marketing gesprochen. Vor allem, was die Hotels alles in diesem Segment machen können oder sollten. Alles richtig und bestimmt haben die Experten teilweise recht, nur ist die Frage: Wer soll die Technologie es im Hotel bedienen und nutzen?

 

Das Thema Personal ist ein leidiges Thema. welches die meisten, die sich zu den oben genannten Themen äußern, wahrscheinlich weniger auf dem Schirm haben oder dies verdrängen. Dabei ist es eine ebenso wichtige und problematische Thematik wie Distribution oder Technologie. Jedes Jahr nimmt die Zahl der Hotels zu und ebenso wie alle bereits existierenden Betriebe benötigen sie Arbeitskräfte. Allerdings ist längst nicht mehr klar, woher diese kommen sollen.

 

Der Hotelkongress am 6. und 7. Februar in Berlin lässt  das Thema „Personal“ außen vor., Ein Speaker wird über die Generation Y reden….wow wie toll…Die Welt soll sich, nach seiner Auffassung, ganz und gar an diese Generation  anpassen…. Naja…

 

Der Landes Verband (DeHoGa) ist mit dem Thema Personal entweder überfordert oder versteht nicht, dass die Hotels ein riesiges Problem haben. Bislang fehlt es hier leider an innovativen Vorschlägen.  Dass die Branche zu schlechte Gehälter zahle, ist ein ausgelutschtes Standardargument, dass in der Mehrzahl nicht auf die Betrieben zutrifft. Die Kollegen hingegen, die weiterhin deutlich unter Tarif zahlen, haben bzw. bekommen ein noch größeres Problem gutes Personal zu finden.

 

Während über die Implementierung technischer Innovationen viel besprochen wird, fehlt es in einer Großzahl an Betrieben am qualifizierten Personal. Denn auch innovative elektronische Angebote müssen bedient werden. Keine Technik läuft von allein. Zudem droht neben einer Überflutung die Überforderung der Angestellten, die sich ursprünglich für einen Beruf am Menschen, nicht an der Technik entschieden. 

Was ist denn die Lösung? Landesverbände könnten eine Taskforce einrichten, die den Bedarf der Hotels ermittelt und mögliche Unterstützungsleistungen definiert.  Des Weiteren kann der Kontakt mit der Bundesagentur für Arbeit und die privaten Jobsuchanbieter integriert werden,  um konkrete Ideen und Vorschläge auszuarbeiten.

 

Wieso suchen wir nicht Mitarbeiter in den Ländern, in denen eine hohe Jugendarbeitslosigkeit herrscht (Spanien, Portugal und Griechenland – z.B)? Ich weiß, dass diese Idee, welche ich schon mehrmals erwähnt habe, belächelt wird. Nur wäre es doch mal ein Versuch wert dies zu checken und es auszuprobieren. In der Südwestpresse gab es dazu auch ein Bericht (http://m.swp.de/geislingen/lokales/region/da-waren-es-ploetzlich-nur-noch-drei-14362718.html). Nur nichts tun ist die absolut das falsche und hilft uns nicht weiter. Auch wenn nur 50% die Ausbildung durchziehen, ist es ein Erfolg, dass der Betrieb Mitarbeiter gewonnen hat. Wenn die Hotels und der DeHoGa Landesverband sich zusammen schließen, um Sprachkurse und eingewöhnugsmaßnahmen zu organisieren kann es klappen die Mitarbeiter zu integrieren.

 

Vielleicht hilft es nicht nur neue Mitarbeiter aus dem In- und Ausland zu rekrutieren und auch Quereinsteiger für die Hotelbranche zu begeistern. In jedem Fall muss die Branche aufwachen. Handeln, statt lamentieren und nicht über andere Schauplätze zu reden ohne das richtige Problem der Hotellerie anzupacken – Personal!

 




Aleppo und die Heuchelei der Weltgemeinschaft

Im syrischen Aleppo starben und sterben Tausende von unschuldigen Zivilisten und was macht die Weltgemeinschaft? Diese treffen sich in New York, Berlin oder Paris, trinken Kaffee und sagen, dass sie nichts machen können. 

 

Seit Jahren wütet dort ein brutaler Krieg und die Welt sieht zu, außer großen Reden und traurige Gesichter zu zeigen passiert absolut nichts! Es ist beschämend die Unfähigkeit der Politiker anzusehen und deren dumpfe sowie dumme Sprüche sich anzuhören. 

 

Ein Völkermord findet dort statt, nicht von einem Feindesland – nein – der eigenen Regierung an sein Volk und von Terroristen an die Bevölkerung. In Zeiten von sozialen Medien, in einer Zeit in denen Informationen, Fotos und Videos live gezeigt werden zum Beispiel von toten Kindern, Frauen und Männer, sitzt die Weltpolitik und macht nichts um dieses Massaker zu beenden.

 

Wir wissen nicht wer in diesem Konflikt wirklich die guten und bösen sind, nur nichts tun ist auch das falsche. Es passiert vor unseren Augen, nur 5 Flugstunden von Berlin oder 4 Stunden von München. Die Europäer, Russen oder Amerikaner machen nichts um ein Ende dieses Massakers und Morden zu beenden. Die UN redet und macht auch nichts, vielleicht denken auch alle, dass Syrien kein Öl hat und deswegen ist es uninteressant.

 

Es ist ein Ansporn für andere Diktatoren oder Terrorgruppierung das Gleiche zu machen, weil alle es jetzt wissen, dass die Weltgemeinschaft eh nichts tun wird. Es ist eine pure Heuchelei und ein komplettes Armutszeugnis der westlichen Nation sowie von Russland.

 

Wir sollten uns schämen, dass unsere gewählten Repräsentanten in Nichtstun sich präsentieren und darstellen. Die Humanität der Staatengemeinschaft ist auf ein Tiefpunkt gelangt und das ist die Ware Tragödie! Wir dürfen nicht mehr zusehen und nichts tun während dessen, dass Menschen abgeschlachtet werden. Die Mitglieder des Bundestages kommentieren diese Krise und den Völkermord ohne etwas tun zu wollen. Von den Politikern können wir nur enttäuscht sein, da diese sich mehr für Veganes Essen, Fahrverbote von Dieselautos in Innenstädten oder um den Benzinpreis sich sorgen als um Humanität und Menschenleben. Bravo!




Individuelle Private Hotelkonzepte – Welche Vorteile haben diese?

Viele private und individuelle Hotels arbeiten sehr erfolgreich und erzielen öfters auch eine höhere Durchschnittsrate und RevPar als einige Kettenhotels. Dies ist nicht ganz überraschend, da die Gäste das persönliche und individuelle öfters mehr mögen und dafür bereit sind auch einen höheren Zimmerpreis zu bezahlen.

Nicht von ungefähr sind solche Hotels oder kleinere Gruppen für Hotelketten sehr interessant. Wie Mama Shelter und 25Hours, die tolle Hotelkonzepte ausgearbeitet haben und erfolgreich arbeiten. Auch die Hotelketten hoffen, dadurch ein anderes Klientel zu erreichen und höhere Umsätze zu erzielen mit einer besseren Durchschnittsrate.

Wieso mögen die Gäste die individuelle Hotelkonzepte mehr? Relativ einfach, auch wenn viele immer nur über technischen und IT Ideen für Gäste im Hotel sprechen, ist es immer noch so, dass diese doch gern den direkten Kontakt zu den Mitarbeitern im Hotel haben. Sie möchten Fragen stellen (wo sie dorthin kommen, wo sie wollen), Empfehlungen für Restaurant und Bars vom Personal erfahren, die auch in der Stadt wohnen und generell sich informieren wollen.

Den Gästen ist es doch wichtiger persönlich betreut zu werden als ein Check In oder die Rechnung mit einer App zu bezahlen. Die Individualität und persönliches Verhalten im Hotel werden von Gästen honoriert und es auch wichtiger als ein Brand einer großen Kette auf dem Dach.

Durch die diversen Möglichkeiten sich als Privat Hotel gut und erfolgreich zu vermarkten (eigene gute Webseite und IBE, Meta Search und die OTA’s) können diese Hotels sich gut auf dem Markt etablieren.

Was auch öfters zu sehen ist, dass private Hotels öfters besser als Ketten oder Gruppenhotels bewertet werden. Mit den guten Bewertungen und ein höheres Ranking (z.B. bei TripAdvisor)  können die Hotels auch eine Höhere Durchschnittsrate verlangen und auch erhalten.

Es ist natürlich verständlich, dass Inhaber die eigenen Hotels, oder anteilig, an Ketten verkaufen. Trotzdem hoffe ich, dass es weiterhin viele individuelle Hotels bleiben werden, damit die Hotellandschaft nicht zu langweilig monoton wird und die Gäste größere Vielfalt und Qualität erhalten werden.




Freunde – Freinde – Kollegen

Eine Erfahrung die viele im Berufsleben machen (vielleicht auch privat) ist, wer erkennt sich als Freund oder echter Kollege auch in Zeiten, wo es nicht so gut geht.

Manchmal sehen wir Kollegen die eine laute Klappe haben und sich meist nur profilieren wollen und nur das eigene Ego vor Augen haben. Diese Menschen gehen ’auf Leichen’ um deren eigenes Ziel zu erreichen und es sollte sich keine Personen in deren Weg stellen oder eine andere Meinung haben bzw. äußern..

Es gibt diejenigen (auch Vorgesetzte), die am Anfang euphorisch sind, dann nett, normal, ruhig, Mobbing und am Ende schnell und ohne Grund den Kollegen loswerden wollen. Das sind die Sorte von schwache Persönlichkeit gepaart mit eine Prise Dummheit was dazu führt das diese Kollegen oder Vorgesetzten eigentlich Angst haben, da der Kollege oder Mitarbeiter in irgendeiner Art und Weise gefährlich werden kann und dann nur Macht demonstrieren wollen, um die eigene Position zu halten.

Meiner Meinung nach ein sehr spannendes Thema und dabei erkennen wir schnell, wer ein guter Vorgesetzter ist und wie die Kollegen so sind (ehrlich – falsch oder nur laut und ein Angeber…). Auch in Zeiten, wo es einem nicht gut geht oder mal einen Job verloren hat, ist es sehr schön zu beobachten ob die einen uns nur ‚gemocht’ haben wegen der Position die wir inne halten oder weil wir als Kollege und Mensch doch interessant sind. Leider ist es so (nicht nur in der Hotellerie), dass sobald jemand keine wichtige Position bekleidet oder einen Job verloren hat, verliert er/Sie automatisch ca. 70-80% Kontakt mit den Kollegen.

Alles Erfahrungen, die im Laufe der Jahre leider gemacht werden, und die lehren, wie mit einigen Kollegen umzugehen ist. Was können wir dagegen tun? Ehrlich gesagt weiß ich es auch nicht. Wichtig ist, dass jeder seine Meinung hat sowie den eigenen Standpunkt und sich in den Spiegel gucken in die Augen gucken kann. Lieber mal einen kleinen Rückschritt machen als mit Menschen zusammenzuarbeiten, die sich im Prinzip nur in den Mittelpunkt setzten, wollen aber selbst von der Arbeit, Kollegen und Mitarbeiter keine Ahnung haben. Wer keine Ahnung hat, wird laut oder redet einfach zu viel um den heißen Brei herum.

Es ist leicht zu sehen, dass sobald jemand Erfolg hat und es sich rum spricht, er/sie auf einmal gaaaaaaanz viele neue Freunde bekommt und viele fangen auf einmal an  einen zu ‚Dutzen’ und auf alte Freundschaft zu sprechen, diese Kollegen sind mir persönlich sehr unsympathisch und suspekt. Mit der Zeit können Sie darüber schmunzeln und es genießen diese Personen in einem anderen Aspekt zu sehen.

Die Problematik EGO ist schon ein sehr großer Aspekt in unserer Gesellschaft. Nach vorne stürmen und keine Rücksicht auf die anderen nehmen. Hauptsache ICH komm weiter und nach mir die Sintflut (siehe Deutsche Bank).

Können wir was dagegen tun? Im Grunde nur mit der eigenen Erfahrung und Sinne sehen, wem kann ich trauen und wer ist wirklich ehrlich. Wer das erkannt hat, ist sehr weit und kann es besser einschätzen wie, was und wann er/sie etwas machen kann oder soll.

Wichtig ist es sich von den Blendern und Fachidioten nicht irritieren zu lassen und ehrlich sowie konstruktiv den eigenen Weg zu gehen und den Job (bzw. die Laufbahn) als eine Art Marathon anzusehen. Die ‚Menschkeit’ zu bewahren und die gemachte Berufs- und Lebenserfahren mitzunehmen sowie diese zu nutzen, hat es im Job und privat auf Dauer leichter und einfacher – auch wenn der große Karriere Sprung dadurch nicht immer garantiert ist. Wie oben bereits geschrieben, sich in die eigenen Augen gucken zu können ist schon sehr viel.




Wie dynamisch darf ein Hotel sein?

Die heutige Zeit ist dynamisch, vieles muss immer öfter schnell entschieden oder auch flexibel gesehen werden. Hierbei sind die elektronischen Vertriebswege wie auch die Marketingmaßnahmen ein wichtiger Bestandteil des Hotels heute.

Da sich der Vertrieb und das Marketing vom Grund auf in den letzten Jahren geändert haben, ist der klassische Verkauf heute nicht mehr ganz so wichtig wie noch vor 5 oder 10 Jahren.

Wenn wir heute ein Hotel vermarkten, muss die Webseite stehen, die Marketingmaßnahmen in den diversen Portalen, sowie der Content und die Fotos stimmen. Der Verkauf ist zuständig für die Firmenverträgen und den Verkauf von Tagungen/Konferenz.  Für Hotels ohne Tagungskapazitäten (oder nur geringe) ist daher der Sales Manager nicht unbedingt der Allerwichtigste.

Viel wichtiger sind Revenue Manager und jemand, der für das e-commerce zuständig ist. Das hört sich vielleicht für viele komisch an, jedoch zeigt die Erfahrung, dass der Sales Manager mehr zum Kundenbetreuer werden muss, am Ende des Jahres die Firmenverträge erneuert und sich um die Akquise neuer Firmen kümmern sollte.

Wie sieht es überhaupt mit einem dynamischen  Marketing Budget aus? Durch die vielen größeren Werbemöglichkeiten im Internet (CPC, SEA etc.) und die Möglichkeit auch einen schnellen ROI zu erhalten, besteht die Chance, kurzfristig Maßnahmen zu ergreifen um auch dadurch schnellen Umsatz zu generieren. Viele Betriebe haben ein Marketing (oder e-sales) Budget, von dem sie nicht abweichen wollen.

Trotzdem können Hotels heute mehr wagen und es versuchen, in dem sie kurzfristig diesen Invest probieren, um zu sehen, ob es sich lohnt. Da heute nicht mehr so viel Zeitungs- oder Broschürenanzeigen geschaltet werden, müssen wir nicht lange warten ob die Maßnahmen sich gelohnt haben. Printanzeigen sind nicht gut messenbar, dafür Internet Aktionen um so mehr.

Das Fazit für mich:  Wir sollten  viel dynamischer agieren, um gegen die Mitbewerber sowie die OTA’s besser dazustehen. Natürlich ist es nicht mehr das klassische Geschäft und auch nicht das normale budgetieren, nur haben wir die Möglichkeit auch kurzfristig Umsatz zu generieren. Sollten die Ergebnisse natürlich nicht das erwünschte Ergebnis bringen, machen zukünftige Investitionen natürlich wenig Sinn.

 




Warum wundern sich alle über den Wahlerfolg der AfD

Es ist soweit, die Wahlen in Mecklenburg Vorpommern sind gelaufen und die Nation ist geschockt. Es ist gekommen, was einige befürchtet haben, die AfD ist über der CDU gelandet und ist zur zweit stärkste Partei im Landesparlament geworden. Es ist ein Paradox, in Mecklenburg Vorpommern gibt es ca. 2.1% Ausländeranteil und dort wird die Panik so radikalisiert als ob das Land zu voll mit Flüchtlinge und Ausländer ist.

Wieso wundern sich alle jetzt auf einmal? Seit einem Jahr, und letztens immer häufiger, wird Angela Merkel als die schlimmste politische Person in Deutschland deformiert und demontiert. Was hätte den Horst Seehofer oder Siegmar Gabriel damals anders oder besser gemacht? Gar nichts! Diese oberflächigen Politiker wollen nur laut reden und nichts sagen, damit sie in der Presse gehört werden – erbärmlich!

Was ist denn so schlimm in den letzten 12 Monaten gelaufen? Sind die Straßen überfüllt mit Flüchtlingen? Haben Flüchtlinge oder Ausländer unsere Jobs geklaut? Geht es der deutschen Wirtschaft schlecht? So wie es steht, sind die Flüchtlingsheime leerer geworden und der Wirtschaft geht es, zum Glück, gut, die Arbeitslosigkeit liegt bei ca. 6% und das nennt sich jammern auf höchsten Niveau.

In Mecklenburg Vorpommern haben alle Parteien verloren und nicht nur die CDU. Die SPD und die Linken über 5%, CDU sowie die Grünen ca. 4%. Es ist also nicht nur ein CDU Problem, sondern ein gesamt Deutsches Parteien Problem sowie, dass einige nicht verstehen, was Demokratie ist, eventuell auch mit dem Verständnis gegenüber der Demokratie und deren Struktur. 38,3% nicht Wähler (in Mecklenburg-Vorpommern) zeigt doch auch, eine klare Politikverdrossenheit und das alle demokratischen Parteien es nicht geschafft haben, dieses Potenzial (teilweise) für sich auszunutzen.

Erschreckend in Mecklenburg ist, dass nicht die Grünen es geschafft haben, wieder gewählt zu werden. Das gibt einen doch nachzudenken, was bei deren Wählerschaft schief gelaufen ist.

Außerdem geht doch nicht nur um Angela Merkel, es geht um das Grundverständnis in unserer Gesellschaft. Wir wollen alles haben nur nichts geben. Wir wollen mitreden aber nichts machen.

Heute habe ich einem Journalisten auf seinem Facebook Post einen Kommentar geschrieben, daraufhin kam von einer mir nicht bekannten Person, ein Rückkommentar: …. Die „Integration“ in die Bildungssysteme und den Arbeitsmarkt der von Merkel eingeschleppten Wohlstandsflüchtlinge, wird zig-Milliarden an Steuergeldern verschlingen, welche an anderer Stelle fehlen, auf Jahrzehnte die Sozialsysteme aussaugen und den inneren Frieden, dank dem Mittelalterislam, stark beeinträchtigen. Von den Terroraktionen des Islam in Deutschland gar nicht zu reden…. werden die Bürger AfD wählen, obwohl die Pro-Merkel-Propagandamaschine der öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehsender und der Parteimedien auf Hochtouren läuft…..

 

Es ist schon traurig zu lesen, was solche rechts gesinnten Personen denken, dass es einen Propagandajournalismus pro Merkel gibt und dass Deutschland mit Terrorakten überhäuft wird usw…. Die Flüchtlinge aus Syrien z.B. können zum Großteil nicht als Wirtschaftsflüchtlinge eingestuft werden, wenn deren Häuser und Städte von einem Psychopatischen Präsident bombardiert wird und dieser (wie bereits sein Vater) das eigene Volk abschlachtet.

 

Das Wahlergebnis in Mecklenburg Vorpommern muss ein Weckruf sein für die kommende Wahl zum Berliner Senat, nicht dass Michael Müller und Frank Henkel noch dümmer da stehen wie heute.

 

Diejenigen welche Angela Merkel weg haben wollen, sollen und müssen eine Alternative anbieten. Es geht doch nicht mehr nur um die Flüchtlinge, sondern um einen Richtungswechsel in der deutsche Gesellschaft. Was würde passieren, wenn die AfD doch die Mehrheit im Bund gewinnen würde? Das ist die wichtigste Frage! Die Politik (und die Politiker) der demokratischen Parteien müssen sich gegen die AfD aufstellen und sich nicht intern zerfleischen wie Gehirnlose und Machtbesessene. Die Politikverdrossenheit kommt nicht von irgendwo. Am Ende sind wir alle die Verlierer!




Personal suchen-Personal finden-Personal halten

In der Hotellerie (wie auch Gastronomie) werden händeringend Fach- und generell Arbeitskräfte gesucht. Dies ist nichts neues, viel hat sich großartig auch nichts daran geändert, wenigstens in den letzten drei bis fünf Jahren.

Einige Kollegen versuchen sich ala Hipse und Coole Arbeitgeber zu präsentieren, einige bezahlen mehr als der Rest und die anderen gehen den normalen Weg über trockene Anzeigen in den Zeitungen oder im Internet. Letztere, die Portale im Internet und als App, sind auch nicht gerade die ‚Burner’. Bekannte Portale (leider gibt es nicht viele) haben sich in den letzten drei Jahren absolut nicht mit Innovation überhäuft und sind dafür relativ teuer. Die neuen Apps sind witzig nur erreichen bei weitem nicht die Bewerber und geben nicht genug in Marketing aus um deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Es gibt Kollegen die bezahlen höhere Gehälter, was absolut richtig und in Ordnung ist. Große- oder Kettenhotels könnten da bestimmt mithalten, was sie aus Geiz nicht so gern tun…aber in Zukunft müssen. Die anderen Hotels, private Häuser, haben damit schon eher ein Problem, diese können oft leider keine höheren Gehälter zahlen und dadurch auch nicht mithalten und werden Personal verlieren. Es ist eine Zwickmühle, in der die Branche gerade steckt. Viel hängt hier auch am echten Arbeitsklima im Betrieb ab, weitere Angebote der Betriebe (z.B. Monatskarte für die ÖPNV und Fitness Abo o.ä.), dem Produkt selbst und natürlich Kollegen sowie Chefs.

Es besteht auch die Möglichkeit, den Versuch zu starten (oder zu erneuern) in anderen Ländern wie zum Beispiel Spanien, Portugal u.ä. für den Standort Deutschland als Arbeitgeber zu werben. Es ist die Hilfe der DeHoGa gefragt die Hotels zu unterstützen und ggf. Arbeitsmessen in den Länder zu veranstalten. Gerade Privat Hotels benötigen die Unterstützung der lokalen Verbände und Ministerien, es ist sehr wichtig diese auch zu leisten. Schade, dass von dieser Seite zu wenig kommt.

Trotz der großen Diskussion über die Flüchtlinge in Deutschland steckt doch auch hier großes Potential um neue Arbeitskräfte. Vielleicht wäre es an der Zeit, dass das Bundesarbeitsministerium, die Arbeitsämter und der DeHoGa sich zusammensetzten, um zu überprüfen wie die Flüchtlinge schnelle eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung bekommen können.

Wir alle suchen Kellner, Reinigungsmitarbeiter, Köche, Empfangsmitarbeiter und einiges mehr. Vielleicht ist es möglich, mit mehr Innovation diese im In- und Ausland zu finden und mit gemeinsamer Kraft und Ideenreichtum diese zu finden. Höhere Gehälter helfen viel, nur nicht immer und groß reden über tolles Arbeitsklima hilft nur da, wenn es wirklich solch eins gibt. Vielleicht sollten wir weniger reden und mehr machen, damit die Branche nicht wegen Mitarbeitermangel in größere Schwierigkeiten kommt.




Ist Berlin immer noch nicht Reif für dauerhafte höhere Zimmerraten?

Seit Jahren hat Berlin, mit den Hotel Neubauten, die modernsten und teilweise auch schönsten Städtehotels in Deutschland oder sogar in Europa. Es kommen immer mehr Hotels in die Stadt und manchmal auch mit sehr witzigen und guten Ideen.

Wir haben in Berlin einige gute Budget Hotels, viele 5 Sterne Hotels und in letzter Zeit auch gut sowie interessante Boutique und Design Hotels (einige neue kommen noch). Eigentlich ein Paradies für Geschäfts- und Touristische Gäste. Wir müssten, obwohl es mehr Zimmer gibt, doch endlich den Mut zur Qualität und Preis bekommen. Denkste! Nur zu Messen steigen die Raten ins unermessliche, wie schwer ist das denn auch… und hups ist die Messe vorbei gilt das Motto….Betten füllen um jeden Preis. Es ist wie bereits oft geschriebenworden, dass viele Hotel Kollegen nicht hinter deren Produkt stehen und verramschen das Hotel und nutzen teilweise die primitivste Art der Hotellerie…Masse statt klasse.

Es stellt sich daher oft die Frage, wieso wir Hoteliers gelegentlich so einfach denken und kurzfristig planen. Geht es nicht auch anders, die Rate nicht so zu senken, dass diese auf Dauer sich kaum erhöhen kann? Muss ich unbedingt mit den Raten in den Keller gehen?

Auf der einen Seite wird dann gesagt, wir brauchen Cash Flow oder die Hauptverwaltung macht Druck…das kennen wir doch alle. Aber warum planen wir nicht langfristiger und sehen, wie es wirklich funktioniert?

Es ist wirklich schade, dass wir in der Hotelbranche versuchen über den Dingen zu stehen aber selbst das ein mal eins des Hotelbusiness ignorieren und auf Teufel komm raus das Haus füllen. Wir machen Sonntagsraten, Extrem niedrige pre opening Raten und dumping Sommerraten…weil uns nichts besseres einfällt. Nach dem Motto: „Nicht viel Denken einfachen Raten senken…“

Sollte es eine Terrorattacke, in Berlin, geben (was ich uns allen nicht wünsche!), werden die Hotels deren Zimmerraten rapide und schnell senken, was in diesem Falle auch primitiv ist. Weil diejenigen Gäste die Reisen müssen, auch mehr bezahlen werden.

Wir haben gelernt, dass „Billiger können andere besser als wir“ und daher machen wir diese Spirale nicht mit, auch um den Standard und die Qualität für die Gäste zu halten und bezahlen zu können.




Gauland: Ein Idiot oder einfach ein Rassist?

Schlimm und Idiotisch ist was heute in der FAS zu lesen war. Alexander Gauland AfD-Vizechef sagte der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“, die Leute fänden Nationalspieler Jérôme Boateng als Fußballspieler gut. „Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben“. Zwar versucht er es zu relativieren und zu verniedlichen, nur ist es laut FAS so gesagt worden.

Das ist eine Rechtsradikale und schlimme Aussage. Wie ist es möglich, dass ein Jurist und ehemaliger Staatssekretär und Chef der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden unter Ministerpräsident Wallmann solche radikale und populistische Aussagen tätigt.

Jetzt müssen alle Politiker der demokratischen Parteien Stellung nehmen und Herrn Gauland scharf attackieren und sich von solchen Aussagen sofort distanzieren. Auch die CSU muss sich sofort melden und dies machen. Es ist schon schlimm genug, dass die Union sich öffentlich streitet damit die CSU die rechten Idioten wieder gewinnen kann. Was muss denn noch passieren, damit die Politik sich klug und eindrucksvoll dieser AfD stellt?

Was auch Fatal ist, dass die TV Talkshows sich gegenseitig den Rang abnehmen, um die Mitglieder der AfD einzuladen dabei denen eine Plattform gibt. Es ist auch unnötig, dass, teilweise, 3-4 Talkshows in einer Woche dieses Thema sich annimmt. Immer wieder Frau Petry, von Storch oder Gauland…was sollen die den neues erzählen, außer deren Ideologie zu verteidigen.

Die AfD ist eine rechtsradikale Partei, die auf den Rücken von Ausländer Politik und Stimmung macht und das muss endlich effektiv bekämpft werden und dies geht nur einheitlich und geschlossen. Innere Reibereien sind nutzlos, egoistisch und doof!

Wenn das so weiter geht, werden wir Zeiten wie Anfang der 30 Jahre im 20. Jahrhundert wieder sehen und das möchte wohl nur die AfD und hoffentlich kein anderer normal denkender Mensch in Deutschland.

#zeevrosenberg #gauland #afdmussweg




DEHOGA Schleswig-Holstein plant eigenes Hotelportal – haben die nichts gelernt in den letzten Jahren?

Eigentlich sollte von einem Landesverband erwartet werden, dass diese sich doch in der Materie des Vertriebs und Vermarktung informiert sein sollten sowie die vielen Artikel über das Thema Vermarktung im Internet gelesen haben.

Was in Schleswig Holstein passiert, ist einfach dumm, wenn es so stimmt was berichtet worden ist. Nicht mal größere und finanziell besser stehende Unternehmen haben es geschafft so etwas erfolgreich zu stemmen. Wieso sollte es gerade im schönen Bundesland Schleswig Holstein funktionieren?

Mit dem Jahresbeitrag in Höhe von 300,00 Euro wird das definitiv nicht möglich sein, gegen die großen Portale anzugehen. Was mich am meisten ärgert, ist, dass die DeHoGa oder die Firma Netzwerkstatt Rendsburg den Hotels ggf. etwas mitteilt, was praktisch keinen Erfolg hat und illusorisch ist. Allein die Werbung bei google und co. kostet viel Geld sowie das programmieren, pflegen und hosten dieser Seite, wie geht das mit 300,00 Euro für je 600 Hotel…? Das sollte der DeHoGa uns mal erklären….

Es wäre sinnvoller und klüger, wenn die DeHoGa in Schleswig Holstein den Hoteliers beibringen würde, dass die eigene Webseite gepusht werden muss, die Buchungsmaschine gut und einfach zu bedienen sein sollte und dass die eigene e-commerce Strategie einen Plan haben sollte.

Meiner Meinung nach ist die Aufgabe vom DeHoGa nicht träumerische und dummes kostspieliges Gedöns deren Mitglieder mitzuteilen, sondern wie diese effektiv und gewinntreibend arbeiten können. Dieser Vorschlag ist alles andere als gut und zeigt, dass dieser Landesverband von e-commerce gar keine Ahnung hat.