Flüchtlinge – das jetzt und die Zukunft

Seit den letzten Wochen kommen tausende von Flüchtlingen nach Europa und alle tun so als ob es eine riesige Überraschung ist. Ohne Zweifel war dies vorherzusehen, dass diese Menschen ein besseres Leben führen wollen ohne Krieg, Mord und Zukunftslosigkeit. Viele sagten hier wie schlimm es ist, Lösungen haben die wenigsten gehabt und bestimmt keine der westlichen Regierungen.

Schuldige für diese Misere gibt viele, wie der syrische Präsident Assad, die IS, die arabischen Staaten welche die IS und Assad unterstützt haben, Schleuserbanden die Gelder damit verdienen Menschen bewusst in den Tot zu bringen, die EU und die UN die seit Jahren zu guckt und die Situation zu keinem Zeitpunkt verstanden hat…und wir alle die Naiv alles am Fernseher beobachtet haben weil alles doch so weit weg von uns ist.

Erst hat Assad seine eigene Bevölkerung ermordet danach kamen die IS Terroristen die den Rest gegeben haben und brutal sowie Hemmungslos gemordet und folterten, alle gucken nur zu. Die arabischen Staaten haben es toleriert und haben nichts getan, im Gegenteil haben einige Assad am Anfang oder danach den IS unterstützt.

Jetzt sind sie da und trotzdem ist es nicht klar was mit all denen Flüchtlingen passieren soll. Es gibt kein Plan für jetzt und für die Zukunft. Viele reden, nur eine Lösung hat keiner. Es gibt viele die helfen und Spenden, was ein sehr schönes und ermunterndes Zeichen in solchen Tagen ist.

Tschechien, Slowakei, Polen und natürlich Ungarn lehnen einen Quotenanteil für Flüchtlinge ab und zeigen eine klare Anti europäischen Politik. Alles müssen die Deutschen, Holländer und Franzosen sowie andere westeuropäischen Staaten organisieren und zahlen, das sieht nicht nach einer solidarischen Gemeinschaft a la Europäische Union aus.

Zuerst müssen für die Flüchtlinge, ohne Wenn und Aber, eine Bleibe gefunden werden in den sie ordentlich wohnen können und es muss denen auch die Möglichkeit gegeben werden schnell zu arbeiten, auch wenn es vorerst vielleicht limitiert sein kann.

Die Zukunft in Syrien dem Irak und in Afghanistan ist sehr traurig, hier ist es schwierig bis gar unmöglich Geld zu spenden oder Hilfe zu ermöglichen. Staaten wie der Libanon und Jordanien müssen jetzt unterstützt werden, damit die Flüchtlinge eine richtige Unterkunft dort erhalten können.

Leider helfen die arabischen Staaten überhaupt nicht und nutzten zu null ihren Einfluss in diesen Ländern damit diese eine bessere Zukunft bekommen. Eine Schande ist es, dass Staaten wie Saudi-Arabien, Dubai, die Emirate, Katar, der Iran und viele andere absolut gar nichts tun um den Flüchtlingen zu helfen und die Region zu beruhigen, im Gegenteil, sie stürzen diese ins Chaos. Sie nehmen keine Flüchtlinge auf und helfen auch nicht Europa finanziell dabei. Ein Krieg unter den arabischen Völker passiert jetzt und diese kümmern sich nur um sich und nicht um Ihre arabischen „Freunde“! Jetzt wird es spannend, was Europa und die USA planen damit es auch eine Zukunft Syrien, dem Irak und Afghanistan geben wird. Der Druck muss von der EU und der UN klar an die arabischen Staaten und dem Iran gerichtet werden, damit diese die Flüchtlinge unterstützen müssen, was leider nicht passieren wird.

Trotz aller Euphorie ist nicht zu vergessen, dass laut UNO und Geheimdienste ca. 1-2% der Flüchtlinge Angehörige der IS oder andere Terroristischen Gruppierungen angehören, es wäre verkehrt dies zu verschweigen.

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