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Gestern, an Yom Kippur hat ein Rechtsradikaler DEUTSCHER in Halle versucht ein Massaker in der Synagoge in Halle zu verüben. Dies hat er nicht geschafft und hat daher 2 Menschen kaltblütig getötet.

Die meisten Synagogen sind zu Yom Kippur immer sehr gut besucht, da dies der höchste jüdische Feiertag ist. Also ist dies gut geplant gewesen. Zusagen, dass es ein verrückter ist, wäre zu Einfach diese Angelegenheit ad acta zu legen.

Am letzten Freitag ist ein 23-Jähriger überwältigt worden, nachdem er über eine Absperrung der Synagoge, in der Berliner Oranienburger Straße, geklettert war und ein Messer gezückt hatte.

Wie viele jüdischen Bürger in Berlin und generell in Deutschland wurden in den letzten Monaten angegriffen und bedroht oder gar geschlagen. Es wird öffentlicher und außer den Politiker Tourismus passiert leider nichts.

Die Situation in Europa verschlechtert sich wirklich täglich. Es werden offene Übergriffe auf jüdische Mitbürger getätigt, es werden jüdische Institutionen angegriffen und was sehr unbemerkt ist, sind die latente antisemitische Bemerkungen, welche Juden in Deutschland dulden müssen.

Immer öfter kommen Bemerkungen wie: „Eure Leute“, „Dein Ministerpräsident“ „Deine Armee“, „Was Ihr mit den Palästinensern macht, ist genauso schlimm wie die Geschehnisse im Holocaust“ usw. … Die meisten verstehen es nicht, dass diese klar antisemitische Äußerungen sind und grinsen doof, wenn ich denen das sage, dass diese antisemitische Äußerungen sind. Dann folgt, „ich bin doch kein Antisemit, darf aber meine Meinung äußern …“ Diese Reaktion ist genauso doof wie bescheuert und auf jedenfalls Antisemitisch, Punkt!

Was muss eigentlich noch passieren, bis die Politik endlich durchgreift und die bestehende Gesetzte auch nutzt? Müssen 10, 20 oder 50 Juden ermordet werden? Müssen Synagogen brennen oder eventuell reicht eine Geiselnahme?

Bitte nicht vergessen, vor jeder Synagoge (mindestens bei den Feiertagen), vor jüdische Einrichtungen (wie Schulen, Kindergärten oder Museen) stehen Polizisten und jede Einrichtung hat noch eigenes Sicherheitspersonal. Das ist schon immer so gewesen und keiner regt sich darüber auf. Stehen denn vor allen Kirchen, Moscheen, oder Buddhistische Einrichtungen auch Polizisten? Juden wachsen damit auf, Polizeischutz vor jüdischen Einrichtungen zu haben.

Dieser Anteilnahme-Tourismus von Politiker wie von Bundespräsidenten, Außenminister, regierenden Bürgermeister (Berlin) oder andere muss endlich aufhören und die Politik MUSS endlich agieren. Es ist schlimm zu sehen, wie die Politiker diese PR Bühne nutzen, um sich als Gutmensch hinzustellen aber eigentlich nichts dagegen tun. Auf gut Deutsch, kotzt es mich an, wenn Politiker solche Taten nutzen, um sich in den Vordergrund zu stellen, weil sie in Taten gegen Fremdenhass und Antisemitismus nicht in den Griff bekommen.

Ein Gericht erlaubt, dass die Grünen Politikerin, Renate Künast, sich üble Beschimpfungen gefallen lassen darf. Die Grünenpolitikerin wurde im Netz wüst beschimpft und ist juristisch dagegen vorgegangen. Ein Gericht versteht die Beleidigungen als zulässige Meinungsäußerungen, was für kranke Richter haben wir in Deutschland überhaupt. Wenn das zugelassen wird, wohin führt es weiter? Dies ist ein Türöffner für Gewalt in jeglicher Hinsicht. Diese Richter sind schwach und verstehen die Situation, auch im Internet, nicht.

Dazu kommt noch die Rechtsradikale AfD, die generell den Hass gegen Fremde schürt, da Juden inbegriffen. Auch wenn die Politiker der AfD dies nie zugeben, nur ist es so. Viele Politiker dieser Rechtsradikalen Partei sprechen sich offen antisemitisch aus und deren Anhänger verstehen dies auch so.

Wenn Höcke, von Storch, von Weidel oder Gauland sprechen, ist es rassistisch gemischt mit Fremdenhass und direkt sowie indirekt antisemitisch. Leider sind die Politiker der demokratischen Parteien nicht in der Lage denen Paroli zu bieten. Das Problem unserer Gesellschaft ist nicht primär der Straßenverkehr oder E-mobilität, sondern der Fremdenhass und Antisemitismus. Weil dies unsere Demokratie und somit den Wohlstand und vor allem unsere Freiheit gefährdet.

Die Politiker der AfD sind Rassisten und Rechtsradikale, dass steht fest. Wir müssen alles (demokratische) tun, um diese Menschen und diese Partei in ihre Schranken zu weisen und deren Hassparolen und Taten zu beenden.

Die Politik muss nicht warten, dass nur die Bevölkerung Initiativen ergreifen, sondern muss jetzt endlich agieren und etwas gegen Rassisten, Antisemiten und Rechtsradikale unternehmen. Keine runden Tische, sondern gesetzte umsetzten und den Sicherheitsbehörden die Möglichkeit geben ihre Arbeit zu machen. Radikale werden nicht festgenommen, da diese, wegen Datenschutz oder schwache Gerichtsurteile nicht beobachtet werden dürfen. Dies ist Irrsinn und gefährdet unsere Demokratie!

Keine Touristen nach Berlin – was für ein Dummer Vorschlag!

Manchmal ist es nicht klar, wozu Politiker Geld bekommen oder wichtige Positionen bekleiden. Allein der Gedanke, Berlin vor Touristen zu schützen und kein Geld mehr für Visit Berlin mehr zur Verfügung stellen, wie es Katalin Gennburg fordert, ist schon krank. Anders ist es wirklich nicht zu nennen.

Katalin Gennburg hat leider keine Ahnung von der Wirtschaft und Weitsichtigkeit solch einen Vorschlag zu unterbreiten. Sie weiß nicht, welch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Tourismus in der Stadt ist. Es geht nicht nur um Visit Berlin, sondern um Hotels, Restaurant, Geschäfte, Taxis, Museen und den diversen Zulieferer von allen.

Wenn keine Touristen mehr nach Berlin kommen, werden diese Mitarbeiter entlassen müssen und dies wird Berlin sehr schwer schaden, als diese Frau es in Ihrem Sozialisten Gedanken erträumt hätte. Berlin lebt vom Tourismus und kein anderer Wirtschaftszweig ist so wichtig wie dieser.

Visit Berlin arbeitet seit Jahren sehr erfolgreich und hat die Strategie immer angepasst, welche auch auf die Bezirke angepasst wurden. Es wurden Maßnahmen gegen den Massentourismus getätigt und die Situation wie in Amsterdam oder Barcelona bestehen hier nicht.

Es wäre sinnvoll, wenn Politiker ihr Hirn einschalten würden, bevor sie etwas sagen. Solche dummen Ideen bringen Katalin Gennburg nur Kopfschmerzen aber dem Tourismus nichts. Jetzt kommt noch das Genie von der CDU, Christian Gräff, er fordert einen Zuzugs-Stop für Berlin. Nicht nur, dass diese Idee bescheuert ist, sie ist nicht machbar, da es nicht einmal jetzt eine gute Infrastruktur für die Pendler welche von außerhalb nach Berlin zur Arbeit kommen.

Vielleicht möchten beide Politiker, dass die Mauer wieder gebaut wird. Das Vertrauen an Politiker senkt nur, wenn solche dummen Vorschläge geäußert werden. Bitte erst denken und dann reden, das hilft oft.

vom 1. Mai 2018

Nachdem der Antisemitismus für Einige salonfähig geworden ist und die Presse sich damit derzeit (wieder einmal) auseinandersetzt, nutzen die Politiker es derweil für die Show auf der Bühne. Mit großen Worten wird versucht die Welle der Empörung schnell zu beruhigen.

Nur wenige Politiker versuchen aktive etwas zu ändern. Es stellt sich nur die Frage, weshalb sich in der aktuellen Debatte über den Antisemitismus gewundert wird.  Michel Friedmann sagte bereits vor über 10 Jahren, dass der latente Antisemitismus bei mehr als 25% der Bevölkerung liegt. Wenn Antisemitismus und Rassismus hingenommen werden, ist die Salonfähigkeit beider die recht schnell Konsequenz.

Welcher Antisemitismus herrscht heute in Deutschland?

Zu einem der ‚traditionelle’ rechte Antisemitismus. Diese Menschen denken, dass die Juden die Weltwirtschaft beherrschen, die Politik beeinflussen und generell der Menschheit nur Schlechtes bringen. Ich persönlich gehe davon aus, dass 99% der Menschen, die dieser Ideologie folgen, persönlich keinen einzigen jüdischen Bürger kennen. 

Dazu gibt es einen linken Antisemitismus. Am 1. Mai demonstrieren linke Antisemiten und Israel-Hasser des „Jugendwiderstands“.

Außerdem existiert der muslimische Antisemitismus. Dieser wird von einem klaren Anti-Israelismus gefördert. Dabei handelt es sich um Muslime, die mitbekommen, wie in der Politik der Türkei, des Irans gegen Israel und damit verbunden gegen das Judentum vorgegangen wird. Dies wird zum Anlass genommen, jüdische Bürger anzugreifen.   Wagt es sich jemand, mit einer Kippa oder gar einer Israelfahne öffentlich aufzutreten, muss es die Person oft in Kauf nehmen, auch von muslimischer Seite angegriffen zu werden. Dies beweist auch der jüngste Fall in Berlin.

Auf jüdischer Seite wiederum darf dies nicht zum generalisierten Hass gegenüber Muslime führen, denn die Geschichte hat oft genug bewiesen, dass Hass nicht mit Gegenhass bezwungen werden kann.

Soweit angeführt habe, eine Anti-Israel-Haltung habe nicht zwangsläufig etwas mit Antisemitismus zu tun, versteht die konkreten Zusammenhänge nicht. Klar ist, dass Menschen die israelische Fahnen verbrennen oder jüdische Bürger beschimpfen, zur Rechenschaft gezogen werden müssen!

Die Politik tut quasi nichts diesbezüglich. Diese stehen während einer Demonstration, welche sie nicht organisiert haben, auf einer Bühne wie zum Beispiel der Berliner regierende Bürgermeister (Michael Müller) und reden gegen Antisemitismus. Es stellt sich die Frage, warum nicht der Bürgermeister selbst eine Demonstration organisierte. Was tut diese Berliner Senatsregierung gegen Antisemitismus und Fremdenhass? Die einzige welche sich äußert, ist Sawsan Chebli und dies auch permanent.

Das Landgericht in Frankfurt hat eine Klage gegen Kuwait Airlines zurückgewiesen, nachdem die Firma sich im Sommer 2016 geweigert hatte, einen Israeli aufgrund seiner Staatsangehörigkeit zu befördern. In Deutschland besteht für Straßenbahnen und Fluglinien genau wie für Busse eine gesetzliche Beförderungspflicht. Eine Firma kann sich seine Kunden nicht aussuchen, sondern muss alle befördern sowie auch an alle Tickets verkaufen. Somit verstieß Kuwait Airlines klar gegen deutsches Recht, das Luftverkehrsgesetz. Wir sollten uns vorstellen, dass jede Fluglinie sich unter Berufung auf Heimatgesetze ihre Passagiere auswählen würde.

Warum wundern wir uns denn in Berlin? Die ehemaligen Berliner regierenden Bürgermeister haben Hunderte von Stellen bei der Polizei abgebaut. Im Jahr 2011 fehlten 460 Polizisten in Berlin und bis heute wurden viele dieser Stellen nicht wiedereingestellt. In der Stadt muss die Polizeipräsenz erhöht und damit die Sichtbarkeit verbessert werden. Die Schulen benötigen mehr Lehrer, damit diese auch Zeit haben dieses Problem an den Schulen anzugehen.

Der Bund und die Länder sollten einen Maßnahmenplan beschließen und diesen auch durchführen. Runde Tische reichen hier nicht und schöne Fotos von Politiker und regierenden Bürgermeister sind nur für die eigene PR gedacht. Es gibt viele private Initiativen, nur jeder weiß, dass dies nicht reicht.

Wenn der palästinensische Präsident, Mahmud Abbas, sagt, „Der Holocaust sei nicht durch Antisemitismus ausgelöst worden, sondern durch das „soziale Verhalten“ der Juden wie das Verleihen von Geld, so Abbas nach Angaben der Nachrichtenagentur Wafa“ - weiterhin äußerte Abbas in einer Rede, „Adolf Hitler habe die Einwanderung von Juden ins historische Palästina durch einen Deal zwischen dem deutschen Wirtschaftsministerium und der Anglo-Palestine Bank unterstützt, sagte Abbas in der Rede vor dem palästinensischen Nationalrat. Dadurch hätten Juden bei der Einwanderung all ihr Vermögen durch die Bank mitnehmen können. „(Quelle: FAZ online vom 1. Mai 2018). Solche Lügen, sollte er es tatsächlich gesagt haben, schüren natürlich noch mehr den Haß auf Israel und die jüdische Bevölkerung überall, auch in Deutschland.

Vielleicht wäre es auch empfehlenswert, wenn sich der Bundespräsident nicht mit Mitglieder der Iran-nahe ‚Islamische Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden Deutschlands‘ (IGS) zum Gespräch getroffen hätte. Laut Sicherheitsbehörden steht der IGS unter direktem Einfluss der iranischen Führung in Teheran – die Israels Vernichtung ankündigt, den Holocaust leugnet, Menschenrechte missachtet. ‚Tod Israel‘ ist offizielles Staatsziel des Mullah-Regimes. Ein gutes Zeichen nach draußen und gegen den Antisemitismus ist dies nicht gerade.

Es ist endlich an der Zeit, dass der Antisemitismus nicht auf den Bühnen besprochen wird, sondern den Taten folgen um dieses Problem klar und deutlich in den Griff zu bekommen. Es fehlt Geld für Maßnahmen und solange alle auf den Dagobert Säcken sitzen bleiben, wird sich die Lage bezüglich des Antisemitismus nicht bessern, im Gegenteil. Dann sollte keiner der Politiker aufstehen und geschockt in die Kameras gucken!

vom 22. März 2018

Es hört sich zu gut an, um wahr zu sein: Booking.com bietet den Gästen seine unglaubliche Großzügigkeit an.  Nicht stornierbare Raten mit voller Geld-zurück-Garantie. Demnach bietet Booking.com die Zimmer auch nach einer Stornierung des Gastes weiter an und versucht das Zimmer an einen ‚Ersatzgast’ zu vermitteln. Sollte das Zimmer nicht verkauft werden können, übernimmt Booking.com die vollen Kosten. Für den Hotelgast bietet sich so volle Flexibilität zu einer attraktiven Zimmerrate.

Was bedeutet all das für die Hotelbranche, was sich auf Verbraucherseite so verlockend anhört?

Klar ist, dass Booking.com die Möglichkeit behält das Zimmer weiterhin zum  günstigen Preis der nicht-stornierbaren Rate anzubieten. Der Gast wiederum erhält die Vorteile der teureren flexibleren Rate zum Preis der nicht flexiblen günstigeren Rate.

Folgende Fragen stellen sich, wenn wir uns das ‚Risk Free’ Programm genauer anschauen:

1. Wird Booking.com die Hotels zum eigenen Vorteil gegeneinander ausspielen mit dem erhöhten Preis- und Wettbewerbsdruck?

2. Was sind die Nachteile für nicht teilnehmende Hotels? Entsprechen diese den Nachteilen der nicht teilnehmenden bzw. ausgetretenen Hotels am Preferred Programm?

3. Schafft es die Hotellerie, sich gegen dieses Preisdumping Angebot von Booking.com geschlossen zu wehren?

Denn das Risiko ist ganz klar: Warum sollte der Gast noch die teureren Raten buchen, wenn er weiß, dass er für weniger Geld das Zimmer jederzeit stornieren kann? Mit einer Teilnahme am „Risk Free“-Programm drückt Booking.com den allgemeinen Zimmerpreis nach unten: auf das Niveau der nicht stornierbaren Rate, das in den meisten Fällen 10 – 20 % unter der flexiblen Rate liegt. Darüber hinaus festigt Booking.com seine marktbeherrschende Stellung gegenüber Expedia & Co.

Die an diesem Programm teilnehmenden Hotels, können sich von höheren Raten verabschieden und binden sich zunehmend an Booking.com. Der Direktvertrieb wird dadurch massiv geschwächt.

Es ist nur zu empfehlen, die Finger von diesem Glückseligkeit-versprechendem Tool von Booking.com zu lassen und die Unabhängigkeit des Hotels zu bewahren.

vom 13. März 2018

In den letzten Wochen traf ich verschiede Anbieter von IBE Internet Booking Engine oder auf Deutsch....Online Reservierungssysteme’), PMS (Property Management System – Hotelinformation, Management- und Verwaltungssystem) und anderen Software sowie IT Lösungsanbieter für die Hotelbranche und sah deren technischen Möglichkeiten. Wir reden immer über die Digitalisierung, auch darüber, wie weit die Hotelbranche in diesem Thema noch hinterher hinkt. Nur bevor wir hoch hinauswollen, in der neuen digitalen Welt, sollten wir mit den Basics anfangen: den Websites und einer vernünftigen Buchungsstrecke.

Die Bandbreite der IBEs ist groß, von multifunktionalem Dashboard bis hin zu einstellungsarmen Basisangeboten. Was bleibt in der Summe ist der Preis, der meist bezahlbar ist. So gibt es hervorragende Buchungsmaschinen für 200,00 € monatlich und „gute“ für 120,00 € pro Monat. Dies zeigt, dass wirklich jedes Hotel, auch in der Peripherie sich eine Buchungsmaschine leisten kann, um direktes Geschäft über die eigene Webseite zu generieren.

Bei den Websites ist das Thema ein wenig komplexer. Vorgefertigte Templates, die lediglich auf die Corporate Identity des Hotels angepasst werden, bekommt der Hotelier für 99,00 € monatlich. Das heißt, mit einer Investition kann sich ein Hotel vernünftig aufstellen, um direkte Buchungen zu erhalten. Im Gegensatz zu den OTAs verringert sich der Anteil dieser Investitionssummer mit jeder eingehenden Buchung. Mithin spart der Hotelier Geld, wenn vorherige OTA-Buchungen in Direktbuchungen umgewandelt werden können, da der aufzuwendende Betrag immer gleich bleibt und nicht pro Buchung erneut anfällt, wie das Kommissionsmodell.

Viele OTA-Befürworter führen gern als Argumentation an, dass die Direktbuchungen auch nicht umsonst sind. Aber es fallen eben nicht pro Buchung 20 % an, sondern es liegt eine degressive Kostenstruktur bei steigender Buchungszahl vor. Aus diesem Grund sollte ein Kernfokus der Hotellerie weiterhin auf der Generierung von Direktbuchungen liegen, statt den OTAs das Spielfeld zu überlassen.

Dank vieler Start Ups und zahlreicher etablierten Unternehmen können die Hotels sich genau die Buchungsmaschine aussuchen, die nicht nur perfekt zum jeweiligen Haus und Bedarf, sondern auch zum Budget passt.

Die Hotelbranche sollte endlich aufhören, Gründe zu finden, die OTAs als bedingungslosen Partner zu definieren. Wir, die Hotellerie, sollten den Hotelgästen es leichter machen, auf unsere eigene Website zu buchen. Nur so kann das Gasterlebnis bereits vor Anreise beginnen und Loyalität aufgebaut werden. Dazu brauchen wir weiterhin gute und innovative Anbieter von IBE, Channel Manager und PMS Systeme.