Springe zum Inhalt

Freunde – Freunde – Kollegen

vom 23. Oktober 2016

Eine Erfahrung die viele im Berufsleben machen (natürlich auch privat) ist, wer erkennt sich als Freund oder echter Kollege auch in Zeiten wo es nicht so gut geht und wie gehe ich als Kollege oder Vorgesetzter mit Mitarbeiter um.

Manchmal sehe ich Kollegen die eine laute Klappe haben und sich meist nur profilieren wollen und nur das eigene Ego vor Augen haben. Diese Menschen gehen ’auf Leichen’, um deren eigenes Ziel zu erreichen und es sollte sich keine Personen in deren Weg stellen oder eine andere Meinung haben, bzw. äußern.

Es gibt die (auch Vorgesetzte) die am Anfang Euphorisch sind, dann nett, normal, ruhig, Mobbing und am Ende schnell und ohne Grund den Kollegen loswerden wollen. Das sind die Sorte von schwache Persönlichkeit gepaart mit einer Prise Dummheit, was dazu führt das diese Kollegen oder Vorgesetzten eigentlich Angst haben und nur Macht demonstrieren wollen und die eigene Position zu halten (auch manchmal ohne Grund).

Meiner Meinung nach ein sehr spannendes Thema und dabei erkennen wir schnell, wer ein gute Vorgesetzter ist und wie die Kollegen so sind (ehrlich – falsch oder nur laute und Angeber…). Auch in Zeiten wo es einem nicht gut geht oder mal einen Job verloren hat, ist es sehr schön zu beobachten, ob die einen uns nur ‚gemocht’ hat wegen der Position, die wir innehatten oder weil wir als Kollege und Mensch doch Interessant sind. Leider ist es so (nicht nur in der Hotellerie), dass sobald jemand keine wichtige Position bekleidet oder einen Job verloren hat, verliert er/Sie automatisch ca. 70-80 % Kontakt mit den Kollegen (im- und außer Haus).

Alles Erfahrungen die im Laufe der Jahre leider gemacht werden und die lehren wie mit einigen Kollegen umzugehen ist. Was können wir dagegen tun? Ehrlich gesagt, weiß ich es auch nicht. Wichtig ist, dass jeder seine Meinung hat sowie den eigenen Standpunkt und sich in den Spiegel gucken und sich selbst in die Augen kann. Lieber mal einen kleinen Rückschritt machen, als mit Menschen zusammenzuarbeiten, die sich im Prinzip nur in den Mittelpunkt setzten, wollen aber selbst von der Arbeit, Kollegen und Mitarbeiter keine Ahnung haben. Wer keine Ahnung hat, wird laut oder redet einfach zu viel um den Brei herum.

Es ist leicht zu sehen, dass sobald jemand Erfolg hat und es sich rumspricht, hat er/sie auf einmal gaaaaaaanz viele Freunde und viele fangen auf einmal an Sie zu ‚Dutzen’ und auf alte Freunde zu spielen. Diese sind mir persönlich sehr unsympathisch und suspekt. Mit der Zeit schmunzeln ich darüber und lasse diese links stehen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.