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booking.com erwartet von den Hotels, dass diese NON-refundable Buchungen um jeden Preis stornieren und das Geld zurückerstatten.

Statt an einer gemeinsamen Lösung zu arbeiten und mit den Hotelpartnern zu sprechen, kommt eine Anordnung!

Liebe OTAs (booking und Expedia), eine faire Partnerschaft sieht anders aus und es gibt auch den Tag X nach Corona (#TXnC)! Solche Schweinereien werden die Hotels Euch nicht vergessen.

Wir haben, im Gegensatz zu den OTAs eine soziale Verantwortung den Mitarbeiter und Lieferanten gegenüber. Wenn wir, die Hotels, alle Buchungen zurückzahlen, dann gibt es morgen keine Hotels mehr und alle Mitarbeiter wie auch die Zulieferer verlieren ihre Jobs.

Wer, wie booking, über Jahre Milliarden verdient hat, versucht die Hotels jetzt in die Knie zu zwingen! Es herrscht von Seiten der OTAs keinerlei Solidarität mit den Hotels.

Es reicht, die Hotels müssen jetzt aufstehen und sich dagegen wehren!

Vielleicht wäre es an der Zeit, alle OTAs abzuschalten (Buchungen kommen eh nicht rein) und versuchen es so lange wie möglich durchzuhalten!

Fairness und gute Partnerschaft sehen anders aus. Anstelle eines Dialoges, gibt es Anweisungen!

#noota #booking #expedia #fairness #sozialeverantwortung #TXnC #corona #hotels #hotel #direktbuchen #keinesolidaritaet

Keine Touristen nach Berlin – was für ein Dummer Vorschlag!

Manchmal ist es nicht klar, wozu Politiker Geld bekommen oder wichtige Positionen bekleiden. Allein der Gedanke, Berlin vor Touristen zu schützen und kein Geld mehr für Visit Berlin mehr zur Verfügung stellen, wie es Katalin Gennburg fordert, ist schon krank. Anders ist es wirklich nicht zu nennen.

Katalin Gennburg hat leider keine Ahnung von der Wirtschaft und Weitsichtigkeit solch einen Vorschlag zu unterbreiten. Sie weiß nicht, welch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Tourismus in der Stadt ist. Es geht nicht nur um Visit Berlin, sondern um Hotels, Restaurant, Geschäfte, Taxis, Museen und den diversen Zulieferer von allen.

Wenn keine Touristen mehr nach Berlin kommen, werden diese Mitarbeiter entlassen müssen und dies wird Berlin sehr schwer schaden, als diese Frau es in Ihrem Sozialisten Gedanken erträumt hätte. Berlin lebt vom Tourismus und kein anderer Wirtschaftszweig ist so wichtig wie dieser.

Visit Berlin arbeitet seit Jahren sehr erfolgreich und hat die Strategie immer angepasst, welche auch auf die Bezirke angepasst wurden. Es wurden Maßnahmen gegen den Massentourismus getätigt und die Situation wie in Amsterdam oder Barcelona bestehen hier nicht.

Es wäre sinnvoll, wenn Politiker ihr Hirn einschalten würden, bevor sie etwas sagen. Solche dummen Ideen bringen Katalin Gennburg nur Kopfschmerzen aber dem Tourismus nichts. Jetzt kommt noch das Genie von der CDU, Christian Gräff, er fordert einen Zuzugs-Stop für Berlin. Nicht nur, dass diese Idee bescheuert ist, sie ist nicht machbar, da es nicht einmal jetzt eine gute Infrastruktur für die Pendler welche von außerhalb nach Berlin zur Arbeit kommen.

Vielleicht möchten beide Politiker, dass die Mauer wieder gebaut wird. Das Vertrauen an Politiker senkt nur, wenn solche dummen Vorschläge geäußert werden. Bitte erst denken und dann reden, das hilft oft.